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Nina Corti 19XX | Foto: Ben Ingham, London

Die ersten 20 Jahre

1953 Geburt in Zürich / Schweiz

1957-1971 Tanzunterricht für Kinder bei Rosmarie Mezentin, Zürich. Balletschule bei Daisy Olgiatti in Zollikon ZH. Balletschule am Opernhaus Zürich. Flamenco-Tanzschule Dorita Sauter in Zürich und Flamencoschule Carmen Clavel in Zürich.

1972-1974 Flamencounterricht bei Susana Audeoud, Zürich. Auftritt als klassische spanische Tänzerin beim Stadtorchester Winterthur. Auftritt in der Kleinen Tonhalle Zürich mit der Orchesterschule der Kammermusiker Zürich. Tournée mit der Orchesterschule der Kammermusiker Zürich, u. a. bei der Liszt Academy Budapest

1975 Auftritt im Stadthaussaal Zürich mit dem Musikkollegium Winterthur

1976 Flamencounterricht bei Susana Audeoud, Zürich. Unterricht bei Enrice El Cojo in Sevilla

1972-1976 Lehre als Goldschmiedin in Zürich

Aufbruch in eine internationale Karriere

Mit ihren ersten öffentlichen Auftritten als Flamencotänzerin 1972 begann für die 19-jährige Nina Corti ein neuer Lebensweg, der fortan mit und von ihrer Flamencokunst geprägt war und ihr internationale Beachtung und Anerkennung schenken sollte. Neben ihren Flamencotrainings und Choreografiestudien bei Persönlichkeiten der Flamencoszene startete Nina Corti 1977 zu ihrem ersten längeren Aufenthalt in Madrid, wo sie in der bekannten Flamencoschule Amor de Dios bei namhaften Lehrerpersönlichkeiten, wie Ciro, Maria Magdalena Tomas de Madrid und Pedro Azorín (Jota) Unterricht nahm.

1978, im Alter von 25 Jahren, führte die erste grosse Tournée von Nina Corti durch elf Städte in der Schweiz. Sie wurde dabei begleitet von den Musikern La Carbona und Ricardo el Veneno. Im gleichen Jahr verbrachte sie ihren zweiten Aufenthalt in Madrid zur Fortsetzung ihrer intensiven Trainings bei Ciro, Maria Magdalena und Pedro Azorín.

1979 erfolgte der dritte längere Aufenthalt in der spanischen Hauptstadt, wo Nina Corti in der Flamencoschule Amor de Dios von Ciro und La Tati unterrichtet wurde. Im gleichen Jahr startete die Flamencokünstlerin zu ihrer 2. Schweizer Tournée mit den Musikern La Carbona und El Mimbre.

Nina Corti 1978 im Flamencostudio Amor de Dios in Madrid, Foto: 

Flamencostudio "Amor de Dios" in Madrid, 2019 | Foto: Stephan Trösch

Flamencokunst vereint mit Topmusikern und Orchestern

Nina Corti 19XX | Foto: Hardy Brackmann, Hamburg

Ab den 1980er Jahren erlangte Nina Corti zunehmend internationale Bekanntheit. Sie wurde sowohl von namhaften Orchestern und den wichtigsten Theatern  eingeladen wie auch von den grossen Fernsehanstalten und Medienverlagen zu TV-Shows, Talks und Reportagen.

 

Als Tänzerin und Choreographin verstand es Nina Corti, ihren rasch an Berühmtheit erlangten Tanz und Flamencostil mit unterschiedlichen Musikstilrichtungen, Musikern und Orchestern in einen faszinierenden, künstlerischen Gesamtausdruck zu bringen.

Im Zuge ihrer wachsenden Bekanntheit häuften sich ihre Auftritte im In- und Ausland. Namentlich in Deutschland und in der Schweiz war Nina Corti eine begehrte Künstlerin. Neben den zahlreichen Auftritten mit Symphonieorchestern tourte Nina Corti ab Ende der 1970er Jahre mit ihren eigenen Ensembles durch halb Europa. Angefangen hat Nina Corti mit dem Programm "Jazz meets Flamenco" mit den renommierten Musikern Pepe Habichuela (Flamenco-Gitarre), Juan Carmona (Gitarre), Chocolate (Sänger), Jacek Bednarek (Bass), Kristof Zgraia, xxx

Daraus entstand 1980 das Programm "Flamenco Inspiration", mit dem sie bis 2003 in wechselnder Besetzung erfolgreich auf internationalen Bühnen zu Gast war. 

Mitten in ihrer wachsenden künstlerischen Präsenz wurde Nina Corti 1984 und 1987 auch Mutter von zwei Söhnen. Familie und Künstlerberuf waren fortan nicht immer leicht unter einen Hut zu bringen. Nina Corti's damaliger Ehemann und Vater der Söhne, Ruedi Ledermann, war als Manager von Nina selber stark im Familienunternehmen engagiert.

Jazz meets Flamenco & Flamenco Inspiration

Diese Namen stehen für ihre eigenen Programme, die Nina Corti Ende der 1970er Jahre ("Jazz meets Flamenco")  startete und ab 1980 mit "Flamenco Inspiration" fortsetzte.

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